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Was ist mit dem Womoknipser los?

Die Seite scheint ohne Pflege und Neuigkeiten im Tiefschlaf zu liegen. Neue Artikel gibt es nicht und das Alte ist teilweise wirklich alt. Geht es mit der Seite zu Ende?

Diese Gedanken werden werden bei den Stammlesern im Kopf herum gegangen sein. Die Folge waren vorhersehbar. Die Besuche gingen zurück. Bei Google rutschte die Seite weit nach hinten.

Was war mit dem Womoknipser los?

Am Anfang der Schaffenspause verdrängten private Ereignisse die Hobbys in den Hintergrund. Hinzu kam, dass einige dumme Mails von Neidern mir die Lust am Schreiben nahm. Ein Teufelskeis begann. Wenig Lust – wenig Leser weniger Lust – weniger Leser.

So überlegte ich mehrfach, den Womoknipser mit wenigen Klicks ins digitale Jenseits zu befördern. Mittlerweile hat sich meine Einstellung wieder geändert. Ich habe Lust, den Womoknipser weiterhin zu pflegen.

Die ersten Umbau- und Pflegearbeiten unter der Haube sind erledigt. So konnte ich mein Ziel umsetzen, auf die ätzenden Cookiehinweise zu verzichten. Diese Seiten sind frei von Keksen jeder Art.

Deutlich sichtbar werden die jetzt anstehenden Änderungen an der Oberfläche und der Sortierung. Auch neue Aartikel befinden sich in der Pipeline.

Nach wie vor ist der Womoknipser ein reines Hobbyprojekt ohne jeden kommerziellen Hintergrund. Auf den Seiten gibt es keine Werbung und keine bezahlten Artikel. Ich schreibe was ich möchte und wann ich Zeit und Lust dazu habe.

Über mich

Heutzutage dienen die meisten Webauftritte zur Selbstdarstellung. Schließlich gehört man zum Kreis der Influenzer. Ich sehe es etwas anders. Meine Person ist nicht wichtig. Ebenso bleibt meine Familie weitgehend im Hintergrund.

Dennoch möchte ich meine Leser nicht ganz im Dunkeln lassen. Ich bin mittlerweile Rentner und gehöre damit jetzt zu der gefühlt größten Gruppe der Wohnmobilreisenden. Geboren wurde ich im Harz (nicht jeder Harzer ist ein Käse), mein Berufsleben verbrachte ich als Ingenieur in Franken.

Zum Wohnmobil kam meine Familie durch die Grenzöffnung. Im Herbst 1990 wollten wir die DDR kennen lernen. Dazu mieteten wir ein Wohnmobil. Und schon waren wir verloren. Der Womovirus hatte uns erwischt.

Wir bereicherten die Vermieter, denn es dauerte einige Jahre, bis wir uns endgültig entschieden, uns ein Wohnmobil anzuschaffen. Seitdem haben wir ca. 200.000km in Wohnmobilen hinter uns. Natürlich hoffen wir, dass noch einige Touren dazu kommen.

Auf unseren Reisen erlebten wir viele schöne Abenteuer und lernten Europa kennen. Natürlich gab es ebenso weniger schöne Erlebnisse, die einfach dazugehören. Über all diese Geschehnisse gibt es auf den Seiten etwas zum lesen.

Ach ja, jetzt habe ich glatt den Fotoapparat vergessen, der unterwegs immer mit dabei ist. Obwohl wir uns im Handyzeitalter befinden, gehöre ich zu den altmodischen Menschen, die noch mit einer Fototasche reisen. Die Ergebnisse stehen auf den Seiten des Womoknipsers.

Gute Reise,

Madie, der Womoknipser

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